whatsapp spion app whatsapp mit iphone haus überwachen iphone 8 laten maken eindhoven spionage app windows handy ausspionieren handy spionage ohne zielhandy kann keine sms mehr lesen s5 sony handycam software windows 8.1 descargar hack whatsapp 2019 gratis iphone 5 fingerabdruck hacken handy code knacken xperia handy ausspionieren ohne installation kostenlos whatsapp blaue haken galaxy note 4 iphone 6 Plus hacken anleitung sony handycam in dubai handy abhören sms lesen handycafe software for windows xp iphone 8 Plus überwachen sony handycam handy mit computer hacken handyortung iphone 8 gefunden hacken handy notruftaste gps ortung iphone X spiele hacken kann keine wie kann ich meine freundin ausspionieren ec karte mit handy lesen whatsapp ohne blaue haken iphone whatsapp blaue haken wieder verschwunden telekom prepaid handy orten iphone 8 Plus spionage ohne jailbreak handy internet hakt iphone orten lasse spionage software iphone 7 Plus erkennen handyüberwachung iphone sony handycam memory stick pro duo was bedeutet ein grauer haken bei whatsapp handy hack bundeskriminalamt handyortung einmalig whatsapp account meiner freundin hacken
Montag, 29 Oktober 2012 00:00

29.Oktober 2012

Column 1 Column 2
Username: {$username} Staffid: {$staffid}
Donnerstag, 11 Oktober 2012 07:02

Grünflächenpflege

Im Sommer erledigen wir sämtliche Gartenarbeiten für Sie.

Donnerstag, 11 Oktober 2012 04:44

Winterreifen

Winterreifenpflicht vom 1.11.2014 bis 15.4.2015

Vergessen Sie nicht auf die Winterreifen oder die Schneeketten, denn dies ist seit Jänner 2008 Pflicht in Österreich. Bei Schneefahrbahn, Schneematsch oder Eis müssen an allen vier Rädern Winterreifen angebracht sein, bzw. kann man bei Sommerreifen auf den Antriebsrädern Schneeketten montieren. Ist nicht ratsam!

Dienstag, 02 Oktober 2012 15:21

Winterdienstverordnung

L 670-000 - Winterdienst-Verordnung 2003

 

Verordnung des Magistrats der Stadt Wien betreffend das Verbot und die Einschränkung der

Verwendung von bestimmten Auftaumitteln und bestimmten abstumpfenden Streumitteln (Winterdienst-

Verordnung 2003)

Fundstellen der Rechtsvorschrift

Datum Publ.Blatt Fundstelle

27.11.2003 ABl 2003/48

 

Auf Grund der §§ 76 und 108 der Wiener Stadtverfassung wird verordnet:

Ziele und Grundsätze

§ 1. (1) Diese Verordnung dient der Vermeidung und Bekämpfung von Eis- und Schneeglätte zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit durch eine gezielte und sparsame Verwendung von Auftaumitteln und

abstumpfenden Streumitteln auf für den öffentlichen Fahrzeug- oder Fußgängerverkehr bestimmten

Verkehrsflächen, ausgenommen Autobahnen und Schnellstraßen. Dabei ist der nachhaltige Schutz der

menschlichen Gesundheit, des Bodens, der Pflanzen und Tiere sowie der Gewässer zu berücksichtigen.

(2) Auftaumittel und abstumpfende Streumittel sind nur im unbedingt erforderlichen Ausmaß zu

verwenden.

(3) Vor dem Aufbringen von Auftaumitteln und abstumpfenden Streumitteln sind die für den öffentlichen

Fahrzeug- oder Fußgängerverkehr bestimmten Flächen von Schneeablagerungen soweit wie möglich zu säubern.

Begriffsbestimmungen

§ 2. (1) Auftaumittel sind auftauende, wasserlösliche Streumittel, die auf Grund ihrer chemischphysikalischen

Eigenschaften den Gefrierpunkt von Wasser herabsetzen. Als Auftaumittel gelten insbesondere

a) natrium- oder halogenidhaltige Mittel wie Natriumchlorid (NaCl), Calciumchlorid (CaCl2),

Magnesiumchlorid (MgCl2) und Natriumacetat (CH3COONa)

b) stickstoffhaltige Mittel wie Ammoniumsulfat ((NH4)2SO4) und Harnstoff (NH2-CO-NH2),

c) Kaliumcarbonat (K2CO3).

(2) Feuchtsalz entsteht durch das Anfeuchten des trockenen Auftaumittels mit einer Lösung (Sole) aus

Wasser und halogenidhaltigen Mitteln (insbesondere NaCl, CaCl2, MgCl2) im Mischungsverhältnis von

annähernd 70 Gewichtsprozent trockenes Auftaumittel und annähernd 30 Gewichtsprozent Sole.

(3) Abstumpfende Streumittel sind natürlich vorkommende, wasserunlösliche Mittel wie insbesondere

Gesteine in unterschiedlichen Korngrößen (Splitt), künstliche Mittel wie insbesondere geblähte Tone, die

geeignet sind die Rutschfestigkeit zu erhöhen, oder Verbrennungsrückstände wie insbesondere Schlacke oder

Asche.

Verwendung von Auftaumitteln und abstumpfenden Streumitteln

§ 3. (1) Die vorbeugende Verwendung von natrium- oder halogenidhaltigen Auftaumitteln,

stickstoffhaltigen Auftaumitteln und abstumpfenden Streumitteln ist verboten. Ausgenommen von diesem

Verbot ist die vorbeugende Verwendung von Feuchtsalz (§ 5 Abs. 2).

(2) Die Verwendung von Auftaumitteln, die als Wirkstoff stickstoffhaltige Substanzen enthalten, ist

verboten, wobei technische Verunreinigungen bis zu einem Gehalt von 1 % (berechnet als Ammonium [NH4])

zulässig sind.

(3) Die Verwendung folgender abstumpfender Streumittel ist verboten: Schlacke, Asche, Quarzsplitt,

Quarzsand und Betonrecyclingsplitt.

(4) Abstumpfende Streumittel, die nicht unter das Verbot des Abs. 3 fallen, dürfen auf allen für den

öffentlichen Fahrzeug- oder Fußgängerverkehr bestimmten Verkehrsflächen nur in einem Korngrößenbereich

zwischen 2 und 8 mm verwendet werden. Sie müssen eine kantige Form aufweisen, staubarm und trocken sein

und dürfen keine bindigen oder schmierigen Bestandteile enthalten. Darüber hinaus müssen sie – mit Ausnahme

von geblähten Tonen – gewaschen und von hoher Abriebhärte sein.

L 670-000 - Winterdienst-Verordnung 2003

Flächen für den Fußgängerverkehr

§ 4. (1) Auf allen für den öffentlichen Fußgängerverkehr bestimmten Verkehrsflächen (z.B. Gehsteige,

Gehwege) dürfen im Abstand von zehn Metern zu unversiegelten Bodenflächen keine Auftaumittel verwendet

werden, die als Wirkstoff natrium- oder halogenidhaltige Substanzen enthalten, wobei technische

Verunreinigungen bis zu einem Gehalt von 1 % (berechnet als Natriumchlorid) zulässig sind. Dieses Verbot gilt

nicht, wenn durch bauliche Maßnahmen sichergestellt ist, dass weder durch Versickern noch durch

Aufwirbelung ein Eintrag des Auftaumittels in unversiegelte Bodenflächen erfolgen kann.

(2) Das Verbot des Abs. 1 gilt nicht für Brücken, Haltestellenbereiche für öffentliche Verkehrsmittel,

Rampen für Behindertenfahrzeuge und Stiegenanlagen.

Flächen für den Fahrzeugverkehr

§ 5. (1) Auf den in der Anlage angeführten, für den öffentlichen Fahrzeugverkehr bestimmten

Verkehrsflächen (z.B. Fahrbahnen, Radwege) dürfen keine Auftaumittel verwendet werden, die als Wirkstoff

natrium- oder halogenidhaltige Substanzen enthalten, wobei technische Verunreinigungen bis zu einem Gehalt

von 1 % (berechnet als Natriumchlorid) zulässig sind. Dieses Verbot gilt nicht für Fahrbahnen, die von Bussen

oder Schienenfahrzeugen im Linienverkehr benützt werden, selbständige Gleiskörper, Brücken und Parkplätze

für Behinderte.

(2) Auf allen für den öffentlichen Fahrzeugverkehr bestimmten Flächen, die nicht in der Anlage genannt

sind, ist vorrangig Feuchtsalz zu verwenden. Sofern dies auf Grund einer vorliegenden Wetterprognose zur

Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit erforderlich ist, ist auch die vorbeugende Verwendung von Feuchtsalz

zulässig.

Ausnahmebewilligung

§ 6. (1) Der Magistrat hat auf Antrag des Eigentümers der an eine öffentliche Verkehrsfläche angrenzenden

Liegenschaft oder des Straßenerhalters mit Bescheid Ausnahmen von den Verboten des § 4 Abs. 1 und des § 5

Abs. 1 zu bewilligen, wenn dies auf Grund der örtlichen Gegebenheiten (z.B. steile Verkehrsflächen) im

Interesse der Sicherheit von Personen oder Sachen oder aus Gründen der Sicherheit des öffentlichen Verkehrs

erforderlich ist.

(2) Bewilligungen nach Abs. 1 sind nur auf bestimmte Zeit und erforderlichenfalls unter Vorschreibung

von Auflagen zur Sicherung der Schutzgüter des § 1 Abs. 1 zu erteilen. Derartige Bewilligungen sind zu

widerrufen, wenn die Voraussetzungen, unter denen sie erteilt wurden, weggefallen sind.

Außerkrafttreten des Verbotes

§ 7. Wenn auf Grund extremer Glatteisbildung die Sicherheit des öffentlichen Verkehrs nicht mehr

gewährleistet ist, treten die Verbote des § 4 Abs. 1 und des § 5 Abs. 1 in Teilen des Stadtgebietes oder im

gesamten Stadtgebiet für die Dauer von höchstens drei Tagen durch Kundmachung des Magistrates außer Kraft.

Dies setzt voraus, dass der Einsatz erlaubter Auftaumittel oder abstumpfender Streumittel wirkungslos ist. Das

Außerkrafttreten der Verbote des § 4 Abs. 1 und des § 5 Abs. 1 und der räumliche Umfang des

Außerkrafttretens sind vom Magistrat im Wege des Österreichischen Rundfunks, des Privatfernsehens oder des

privaten Hörfunks bekannt zu geben.

Ablagerung und Reinigung

§ 8. (1) Der mit natrium- oder halogenidhaltigen Auftaumitteln verunreinigte Schnee darf nicht auf

unversiegelten Bodenflächen abgelagert werden.

(2) Sobald aufgebrachte Auftaumittel und abstumpfende Streumittel für die Sicherheit des öffentlichen

Verkehrs nicht mehr erforderlich sind, sind die für den öffentlichen Verkehr bestimmten Flächen (z.B.

Gehsteige, Gehwege, Fahrbahnen, Radwege) sowie die daran angrenzenden unversiegelten Bodenflächen durch

denjenigen, der die Streuung vorgenommen hat, zu reinigen. Die Verlagerung von abstumpfenden Streumitteln

auf andere Grundflächen (z.B von Gehsteigen auf Fahrbahnen) ist dabei unzulässig.

L 670-000 - Winterdienst-Verordnung 2003

3

Unberührt bleibende Bestimmungen

§ 9. In Gesetzen und Verordnungen des Bundes oder Landes sowie in anderen ortspolizeilichen

Vorschriften der Gemeinde Wien enthaltene Bestimmungen werden durch diese Verordnung nicht berührt.

Strafbestimmungen

§ 10. Wer den Ge- oder Verboten des § 3 Abs. 1 bis 4, § 4 Abs. 1, § 5 Abs. 1 und 2, § 8 Abs. 1 und 2 oder

den in Bescheiden gemäß § 6 vorgesehenen Auflagen zuwiderhandelt, begeht eine Verwaltungsübertretung und

unterliegt der hiefür im § 108 Abs. 2 der Wiener Stadtverfassung – WStV, LGBl. für Wien Nr. 28/1968, in der

jeweils geltenden Fassung, vorgesehenen Strafe.

Inkraftreten und Übergangsbestimmung

§ 11. (1) Diese Verordnung tritt - ausgenommen § 3 Abs. 2 bis 4 - mit dem der Kundmachung folgenden

Tag in Kraft.

(2) § 3 Abs. 2 tritt mit 1. Juli 2004 in Kraft. § 3 Abs. 3 und 4 treten mit 1. Mai 2005 in Kraft.

(3) Die Verordnung des Magistrats der Stadt Wien betreffend die Einschränkung der Verwendung von

bestimmten Auftaumitteln zur Vermeidung beziehungsweise Bekämpfung von Eis- und Schneeglätte

(Auftaumittelverordnung 1982), Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 47/1982, in der Fassung der Verordnung vom 8.

Februar 2001, Amtsblatt der Stadt Wien Nr. 06/2001, tritt mit dem in Abs. 1 genannten Zeitpunkt außer Kraft.

Anlage

Von der Anlage umfasst sind jene für den öffentlichen Fahrzeugverkehr bestimmten Verkehrsflächen, die

mindestens eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

1. Fahrbahnen, die ungeschützt (das heißt ohne bauliche Abgrenzung wie Mauern, Einfassungen und

dergleichen) an unversiegelte Bodenflächen angrenzen,

2. Fahrbahnen, die nicht in das öffentliche Schmutzwasser- bzw. Mischwasserkanalnetz entwässern

(sondern z.B. ins Grundwasser oder in ein Oberflächengewässer),

3. Fahrbahnen, die an Grundflächen angrenzen, die auf Grund von Messergebnissen hohe

Konzentrationen von natrium- oder halogenidhaltigen Auftaumitteln aufweisen.

Dienstag, 02 Oktober 2012 15:15

Salzstreuung

 Schwarzräumung ist vom Gesetzgeber nicht vorgesehen und könnte nur durch verstärkten und umweltbelastenden Einsatz chemischer Taumittel erfolgen. Dieser Punkt Schwarzräumung, kann gesondert und gegen Aufzahlung bestellt werden.

 

Glatteis; bei entsprechender Vorhersage wird durch den Auftragnehmer prophylaktisch gestreut. Bei andauerndem, gefrierendem Regen erfolgt eine Streuung in vorgeplanten, verkehrsabhängigen Intervallen.

 

Streusplitt ist in der Regel bis zu 10 Tage nach dem Aufbringen wirksam und darf in diesem Zeitraum bei sonstigem Haftungsausschluss nicht entfernt werden. Die Wahl des Streumaterials bleibt dem Auftragnehmer überlassen.

Dienstag, 02 Oktober 2012 15:12

Winterdienst

Unter Winterdienst versteht man die Erfüllung der Verpflichtung zur Erhaltung der Verkehrssicherheit auf öffentlichen Straßen und Wegen nach den einzelnen Straßengesetzen der Länder und der aus diesen folgenden satzungsrechtlichen Regelungen bei Behinderungen durch Schnee oder Eis. Die Verpflichtung zur Leistung des Winterdienstes kann den Kommunen, aber auch natürlichen Personen obliegen. Durch die Nutzung speziellerWettervorhersagen ist ein differenzierter Winterdienst möglich, bei dem Straßenglätte präventiv bekämpft werden kann.

 

Bei übermäßigen Schneefall werden mittels Schneepflügen oder -fräsen − zum Teil auch von Hand mit Schneeschaufeln − die Verkehrswege befahr- bzw. begehbar gemacht. Bei Glätte wird Splitt, Splitt-Salz-Gemisch oder Salz gestreut. Seit den 1980er Jahren wird häufig auch Feuchtsalzangewandt. Dabei wird Streusalz (NaCl) unmittelbar vor dem Ausbringen mit Salzlösung befeuchtet. Dadurch verringern sich die Salzverluste durch Verwehung. Die damit erzielbare Salzeinsparung wird mit 20−30 % beziffert. Reine Salzlösung wird in Deutschland nur noch ausnahmsweise angewandt.

Man unterscheidet die Begriffe Schwarzräumung und Weißräumung. Schwarzräumung bedeutet, dass die Fahrbahn nahezu vollständig von Schnee und Eis befreit wird. Dieses Verfahren ist sehr zeit- und kostenintensiv. Deshalb geht man Vielerorts dazu über − besonders im alpinen Raum − die Weißräumung anzuwenden. Bei ihr wird der Schnee festgefahren und bildet eine feste Decke. In diese Schneedecke wird dann Splitt gestreut, um die Griffigkeit herzustellen. Beim Aufbringen des Streugutes mit Hilfe des Streugerätes stellen Streudichte und Streubild wichtige Parameter dar.

Das Straßenreinigungsgesetz des Landes Berlin schreibt die Aufstellung eines Räum- und Streuplans vor (§ 3 Abs. 5). Der Räum- und Streuplan umfasst zwei Einsatzstufen und muss jedes Jahr erstellt werden. Die erste Stufe sieht die Räumung von wichtigen Verkehrsachsen und Linien deröffentlichen Verkehrsmittel vor. Des Weiteren sollen Gefahrstellen und Kreuzungsbereiche vorrangig behandelt werden. Erst dann können die Straßen, die der zweiten Stufe zugeteilt wurden, geräumt oder gestreut werden.

Vernachlässigt eine verantwortliche Stelle nachweislich den Winterdienst, so kann sie bei Unfällen für die entstandenen Schäden haftbar gemacht werden. Privathaushalten obliegt dagegen eine Räum- und Streupflicht nur dann, wenn sie diesen durch eine entsprechende Satzung (in der Regel eine sogenannte Straßenreinigungssatzung) durch die Kommune übertragen worden ist. Durch diese Satzung werden Haus- und Grundstückseigentümer verpflichtet, die Gehwege entlang der Grenzen ihrer Grundstücke zu gewissen Tageszeiten sicher begehbar zu halten. Die Grundstückseigner können diese Pflicht selbst erfüllen oder sie privatrechtlich auf andere (z. B. Mieter) übertragen. Auch hier besteht bei Nachlässigkeit eine Haftpflicht bei Unfällen.

Dienstag, 02 Oktober 2012 14:40

Varianten

Was benötige ich um eine für mich angepasste und wirtschaftliche  Schneeräumung zu nutzen? Die Kosten möchte ich gering halten. Sie haben die Möglichkeit aus den verschiedenen Varianten die für Sie richtige Variante zu wählen.  
  1. Schneeräumung über die Wintersaison 1.November bis 31. März
  2. Schneeräumung wenn Sie auf Urlaub sind
  3. Verlängerung der Saison, 15 Tage vor und 15 Tage nach der Saison
  4. Schwarzräumung
  5. Tauwetterkontrolle
  6. Schönwetterkehrung
  7. Kehrung am Saisonende
  8. Schneeräumung all inclusive
  9. Bezahlung

blumen_01

A. Schneeräumung über die Wintersaison 1.November bis 31. März

Die Räumung und Streuung der vereinbarten Flächen erfolgt nach den maßgeblichen gesetzlichen Vorschriften (§ 93 Abs.1 Straßenverkehrsordnung 1960), bei anhaltenden Schneefällen in Intervallen von 5 Stunden.

Die Verkehrsflächenbetreuung erfolgt, wenn vom Auftraggeber keine anderen Ausmaße angeordnet werden wie folgt:

Gehsteige 2/3 ihrer Gesamtbreite, mindestens jedoch 1,5 m wo dies möglich ist.

Gehsteige in Fußgängerzonen 1 m breit.

Zufahrten zu Stellplätzen bzw. Garagen (Privatstraßen) 2,5 m breit.

Haus-, Müllzugänge 1 m breit.

Bei verparkten Flächen bedarf das Ausmaß der durchzuführenden Reinigung und die Übernahme der Haftung einer gesonderten Vereinbarung.

Der jeweilige Einsatzbeginn orientiert sich an der Wettersituation. Bei Schneehöhen bis zu 10 cm ist mit einer Betreuung im Zeitraum von 5 Stunden nach Beginn der Niederschläge zu rechnen.

Schwarzräumung ist vom Gesetzgeber nicht vorgesehen und könnte nur durch verstärkten und umweltbelastenden Einsatz chemischer Taumittel erfolgen. Dieser Punkt Schwarzräumung, kann gesondert und gegen Aufzahlung bestellt werden.

Glatteis; bei entsprechender Vorhersage wird durch den Auftragnehmer prophylaktisch gestreut. Bei andauerndem, gefrierendem Regen erfolgt eine Streuung in vorgeplanten, verkehrsabhängigen, Intervallen.

Streusplitt ist in der Regel bis zu 10 Tage nach dem Aufbringen wirksam und darf in diesem Zeitraum bei sonstigem Haftungsausschluss nicht entfernt werden. Die Wahl des Streumaterials bleibt dem Auftragnehmer überlassen.

Extremsituationen; Im Falle höherer Gewalt, z.B. Zusammenbruch des Individualverkehrs, extremen Schneemengen, Schneeverwehungen, andauerndem gefrierendem Regen kann eine termingerechte Räumung manchmal nicht gewährleistet werden. Die vereinbarten Arbeiten werden spätestens vier Stunden nach Normalisierung des Verkehrs, erforderlichenfalls in eingeschränktem Ausmaß, durchgeführt.

Zu reinigende Flächen werden nur nach der zur Verfügung stehenden Schneelagerfläche geräumt, ein allfällig erforderlicher Abtransport sowie das Auftürmen des Schnees über 80cm Höhe ist gesondert in Auftrag zu geben.

Die Behandlung unvorhersehbarer Eisbildung, z.B. durch defekte Dachrinnen, Schmelzwasser oder vom Dach fallendem Schnee, ist gesondert in Auftrag zu geben.

Die Splittentfernung erfolgt bei Saisonende und muss gesondert bestellt werden.

Der Auftrag verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr wenn er nicht bis zum 31. Mai des Folgejahres schriftlich gekündigt wird.

 

 

B. Schneeräumung wenn Sie auf Urlaub sind

Sommer, Sonne und Meer, das will ich im Winter. Daher verreise ich, doch für meinen Gehsteig zum Schneeschaufeln habe ich niemanden.

Kein Problem, wir übernehmen die Betreuung ihres Objektes, wenn Sie auf Urlaub sind.

 

C. Verlängerung der Saison, 15 Tage vor und 15 Tage nach der Saison

 Verlängerung um 1 Monat.

Die Schneeräumung beginnt am 15. Oktober und endet im darauffolgenden Jahr am 15. April.

Dieser Punkt kann gesondert und gegen Aufzahlung bestellt werden.

 

D. Schwarzräumung

Schwarzräumung ist vom Gesetzgeber nicht vorgesehen und könnte nur durch verstärkten und umweltbelastenden Einsatz chemischer Taumittel erfolgen. Dieser Punkt kann gesondert und gegen Aufzahlung bestellt werden.

 

 

E. Tauwetterkontrolle


Tauwetterkontrolle für die Wintersaison.
Kontrolle an sonnigen Tagen wo sich in der Nacht Glatteis bilden kann werden, wenn notwendig, die Flächen nachbehandelt.

Dieser Punkt kann gesondert und gegen Aufzahlung bestellt werden.

 

 

F. Schönwetterkehrung

Schönwetterkehrung pro Kehrung, den Zeitpunkt bestimmt der Auftraggeber.

Die neue Winterdienstverordnung sieht vor, dass in allen Schönwetterperioden, also wenn 3-4 Tage lang (Tag und Nacht) Temperaturen über plus 5 Grad gegeben sind, sowie seitens der kompetenten Meteorologen auch für die nächsten 3-4 Tage keine Niederschläge (Schnee und Glatteis) mit Gefahrenmomenten vorhergesagt werden, der Streusplitt entfernt werden muss.
Dies betrifft öffentliche Straßen und Gehsteige.

Dieser Punkt kann gesondert und gegen Aufzahlung bestellt werden.

 

↑↑↑

 

G. Kehrung am Saisonende

Endkehrung am Saisonende.

Dieser Punkt kann gesondert und gegen Aufzahlung bestellt werden.

 

 ↑↑↑

 

H. Schneeräumung all inclusive

ALL INKLUSIV enthält folgende Punkte:

  • Verlängerung von 1 Monat, 15. Oktober bist 15 April
  • Einsatzbeginn ab 5 cm
  • Einsatzintervall von 5 Stunden
  • Schwarzräumung
  • Tauwetterkontrolle
  • Endkehrung
  • Schönwetterkehrung, 3 Kehrungen inkludiert, Zeitpunkt bestimmt der Auftraggeber.


Die neue Winterdienstverordnung sieht vor, dass in allen Schönwetterperioden, also wenn 3-4 Tage lang (Tag und Nacht) Temperaturen über plus 5 Grad gegeben sind, sowie seitens der kompetenten Meteorologen auch für die nächsten 3-4 Tage keine Niederschläge (Schnee und Glatteis) mit Gefahrenmomenten vorhergesagt werden, der Streusplitt entfernt werden muss.
Dies betrifft öffentliche Straßen und Gehsteige.

Dieser Punkt kann gesondert und gegen Aufzahlung bestellt werden.

 

↑↑↑

 

I. Bezahlung

Bei der Bezahlung können Sie aus zwei Varianten wählen:
Variante A: 1. Teilbetrag   30. September
  2. Teilbetrag   15. Dezember

Variante B:

 Gesamtbetrag bis 30. September und 5% Skonto

 

 

 ↑↑↑